Crew Republic Roundhouse Kick

Aussehen: Gut aussehen tut es: Das Roundhouse Kick ist schön dunkel anzuschauen, eine bräunliche Schaumkrone thront auf dem Bier.

Geschmack: Ein erster Schluck und ich bin überrascht. Erstaunlich malzig mit süßen Anklängen und einem Hauch von Hopfen-Bitterkeit. Durch das Etikett hatte ich bei 9,2% Alkoholgehalt und versprochenen 71 IBU eigentlich eine dominantere Bitterkeit und deutlichere Alkoholnoten erwartet.

Crew Republic Roundhouse Kick im Glas und Flasche

Das Crew Republic Roundhouse Kick hat leicht alkoholische Noten gerade im Nachgeschmack. Der Hopfen bleibt eher im Hintergrund und tritt nur vereinzelt in würzigen, geschmacklichen Spuren hervor.
Das Bier ist kräftig – ziemlich kräftig. Die Beschreibung als „Roundhouse Kick“ ist sicherlich zutreffend – wer mehr als ein paar der kleinen Flaschen trinkt bekommt sicherlich am nächsten Morgen seinen persönlichen Roundhouse Kick.

Fazit: Insgesamt gefällt das Roundhouse Kick, gerade bei den derzeitigen Temperaturen von etwa 0° das richtige für den Abend. Ich würde es durchaus noch mal kaufen.

Note: 4/5

Zischke Kellerbier Original

Eine kleine Verkostung des Zischke Kellerbiers, welches laut Etikett “naturfrisch und ungefiltert” ist. Das Etikett bewirbt außerdem noch, das es ein “durch und durch uriger Biertyp” wäre. Grund genug das Bier genauer zu testen.
Flasche und eingeschänktes Glas des Zischke Kellerbiers
Flasche: Das ist mir eigentlich bei einem Supermarkt-Bier noch nie passiert. Nach dem Einkaufen fing die Flasche im Beutel (liegend) an auszulaufen, es schien so, als würde der Bügelverschluss drohen dem Bier nicht mehr standzuhalten.
Grund genug das Zischke Kellerbier noch am gleichen Tag zu verkosten. Dass ein Bier, welches im Supermarkt verkauft wird, nach wenigen Metern beginnt auszulaufen, sollte eigentlich nicht passieren – aber gut – es waren nur wenige Tropfen. Zischke Kellerbier Original weiterlesen

Was war

Apple wird in China quasi geadelt. Schließlich scheint die Krypto immerhin Man-in-the-middle Attacken zu benötigen, um umgangen zu werden.

Gewerkschaften registrieren das Internet als Problemfeld im Bezug auf Arbeitnehmerrechte. Ups – was war denn dort die letzten Jahre los? Solche Services um die es um die Verteilung von einfachen Aufgaben geht gibt es auch nicht erst seit gestern. Schließlich ist Amazons Mechanical Turk seit fast 10 Jahren aktiv und auch Plattformen wie freelancer.com und Odesk dürften oftmals kaum die Arbeitnehmerrechte nach unten hin ausreichend absichern. Da war ja Frau Merkel mit ihrer Entdeckung des Neulands noch flott.

Blitzmerker: HBO plant eigenen Streaming-Dienst. Zumindest reagieren die schneller als die deutschen Gewerkschaften auf das Internet. Aber vielleicht bleibt das ja auch Vaporware.

Vergabe nicht existenter Preise: Der Preis für kreativ-politische T-Shirt Gestaltung sollte imho an redmolotov gehen.

Überraschung: In der Content Industrie (diesmal vertreten durch Warner Brothers) werden wohl Robots zum Abmahnen genutzt. Zur Erfassung von möglichen Urheberrechts-Verletzungen ist das ja imho ok, dumm nur wenn man diese Fälle nicht mehr in einer geeigneten Form prüft und sich selbst eingestehen muss, dass “die Mitarbeiter nur dazu da (sind), neue rechtsverletzende Seiten aufzuspüren und die Bots darauf anzusetzen”. Eine (verlässliche) Prüfung wäre ja auch theoretisch technisch möglich. Aber ich rate mal, die Informatiker die man bräuchte waren einfach zu teuer für eine gute Umsetzung.

BWL – Eine Liebeserklärung

Ich liebe BWL. Nicht, weil mich BWL fachlich fasziniert. sondern viel mehr, weil diese Branche mir einen Arbeitsplatz auf absehbare Zeit sichern wird. Kein Arbeitgeber auf der Welt würde ohne betriebliche Zwänge mein Datenbank-Wissen benötigen. Schließlich könnten die ganzen Sachverhalte doch auch auf Registerkarten niedergeschrieben werden. Das würde lange dauern, kostet nicht nur Personal sondern auch potenziell unendlichen Lagerkapazitäten und so wird jeder Bebtriebswirt schnell IT einsetzen. Entweder um Kundendaten zu verwalten, Rechnungen zu verschicken oder Buchungen zu erfassen.
Ein Segen für mich!
Dazu kommt, das der durchschnittliche BWL’er Kennzahlen liebt – und nicht in jeder Branche gibt es für jedes Detail schon ein entsprechendes SAP-Modul. Ein Glück für mich und so kann man auch im Jahr 2014 noch in kleineren Nieschen immer noch Standard-Software als Individual-Komponente verkaufen (und zugegebenermaßen auch entwickeln).
Danke BWL!
Ich meine, wo kämen wir auch hin, wenn wir nicht jede Kundeninteraktion speichern, jeden verworfenen Warenkorb auswerten und jede Mausbewegung tracken? Womit soll man dennn BigData betreiben, wenn nicht mit Unternehmens- und Kundendaten.
Nicht das mir jetzt einer mit Forschungsdaten, Verkehrssensordaten, Medizinischen Befunden oder Satelliten-Aufnahmen kommt. Schließlich war es doch erst die freie Wirtschaft, die das Internet groß gemacht hat.
Ihr Nerds immer mit eurer historischen Ansicht, das Internet sei ja in den ursprüngen militärisch. Absoluter Unsinn ist das! Das Militär ist doch was genau? Eben. Wirtschaft und zwar genau genommen eine Wirtschafts-Förderungsmaßnahme für die Betriebswirtschaft. Warum sonst, sollte man denn sonst eine ehmalige McKinsey-Leute im Verteidigungsministerium installieren? Man will ja auch das SAP-System verwalten können.
So – und wehe jetzt sagt jemand, das Internet sei nur durch Pornos groß geworden. Dann hat er das Internet zwar aus Youtube-Erklärungen verstanden, hat aber im Studium in seiner BWL-Vorlesung etwas zu viel geschlafen. Denn was genau bringt die Pornos ins Netz? Genau – die Porno-Industrie. Und die haben ja einen der fortschrittlichsten BWL-Ansätze überhaupt. Digitale Güter. Einmal produzieren, bei jedem Kauf wieder kassieren. Möglichst natürlich in alle Ewigkeit. Geringe Stückkosten dank des Internets und die paar Raubkopien sind da ja auch nicht so schlimm. Ein bisschen Schwund ist halt immer. So und wo jetzt klar ist, dass BWL eine tolle Sache ist, fordere ich: Jedes Unternehmen muss einen Betriebswirt einstellen. Schließlich sind Betriebswirte wichtige Multiplikatoren. Für jeden Betriebswirt werden zwei Informatikerinnen, eine Ingenieurin und ein Raumpfleger benötigt.
Das muss doch jeder gut finden. Schließlich schafft das Arbeitsplätze, und sozial ist doch was Arbeit schafft, oder nicht?

Kaufen ist billiger als Mieten

… und zwar ab sofort bei dem Base-Handy-Shop in Unna am Marktplatz.Handy Shop Kundenstopper Deren Kundenstopper verspricht den direkten Kauf für 21€, das monatliche Mieten für 579€.
Also für 21€ nehme ich natürlich das Smartphone direkt. Ist ja auch direkt günstiger.