Fortsetzung von Teil 1.

Horst lächelte leicht, als er die Schlagzeile der Zeitung las. Eine Frau stellt die Union also als Kanzlerkandidatin auf. Ausgerechnet die „Brennstabpolitische Sprecherin der Bundestagsregierung“ wie Fischer es Mitte der 90er so nett formuliert hatte. „“ weiterlesen

Genugtuung bei Canon

Mit Genugtuung konnten wir zur Kenntnis nehmen, dass Sie sich zum Kauf einer CANON FT QL entschieden haben – Sie haben damit eine kluge Wahl getroffen, die Ihnen für viele Jahre ungetrübte Freude am Fotografieren gewährleisten wird.

…aus der Bedienungsanleitung meiner Canon FT QL Kamera

Nach dem Motto: Die beste Satire schreibt das Leben.

Update auf WordPress 2.0

So. Heute Abend habe ich den Blog aktualisiert. Zugegeben: Das hätte ich schon vor langer Zeit machen sollen, aber wie es nun mal so ist – nie hat man Lust zu nervigen FTP & Datenbank Updates. Wenn man dann noch ein Update auf eine andere Version machen muss – weil man nicht direkt updaten kann – dann kostet einem das manchmal den letzten Nerv. Aber ich sollte mich nicht beschweren. WordPress 2.0 läuft im Moment sauber. Noch.

Nachtrag am 3.2.2006: Inzwischen ist von WordPress eine neue Version verfügbar (2.0.1). Heute wurde dieser Blog darauf geupdatet. Das Update verlief ohne Probleme, auch wenn es ärgerlich ist, ständig neue Updates einspielen zu müssen.

Jamaika

„Jamaika ist keine Option. Können Sie sich Angela Merkel oder Edmund Stoiber mit Dreadlocks vorstellen?“ – Joschka Fischer

Manche behaupten, alles habe mit Hartz-IV angefangen, als Rot-Grün damit anfing Sozialleistungen als soziale Regierung, (teilweise) zu streichen. Für andere fing es bei der NRW-Landtagswahl an. Rot-Grün war auf einmal weg vom Fenster. Von heute auf Morgen. Wohlbemerkt, war Nordrheinwestfalen eine SPD-Hochburg und selbst dort hatten B90/Die Grünen zusammen mit der SPD nicht mehr genug stimmen um weiter zu regieren. Schwarz-Gelb, eine Regierung deren Kurs so berechenbar ist wie ein Segelschiff anno 1500, war an die Macht gekommen. Nichts war auf einmal mehr sicher. Weder vor sich selbst noch vor Steuererhöhungen. Die Freude bei CDU und FDP war groß. Schließlich waren die Sozis in ihrer eigenen Hochburg geschlagen worden. Das sollte doch mal die SPD in Bayern versuchen. Genau das hatte die SPD dann auch vor.
CDU und FDP – das kann doch dem Wahlvolk nicht gefallen, mag sich manch ein sozialer Parteifunktionär gedacht haben. Die nächste Bundestagswahl wird’s schon richten. Also griff man, zum Hörer um die Genossen und Genossinnen in Berlin, um schnelle Neuwahlen zu bitten. Berlin war zunächst skeptisch. Doch Gerd riss die vielen Skeptiker mit seinem Charme mit. Auch der Bundespräsident konnte dem Charme nicht widerstehen. Solch ein netter Sozi – da kann man einfach nicht nein sagen, mag er über die Neuwahlen gedacht haben. Dem Bundespräsidenten war aber klar, dass Gerd locker die nächste Wahl gewinnen würde. Also was sollte man sich die Freundschaft mit so einem dummen Nein verderben? Bleibt doch eh‘ alles beim Alten. Basta! Selbst wenn dann dieser andere Typ gewinnen würde – mit dem würde er schon fertig. Doch halt! Die Union hatte doch noch gar keinen Kandidaten. Vermutlich würden sie wieder diesen Bayern schicken. Warum auch nicht? Solange er ab und zu eine Runde für ihn selbst schmeißen würde, würde das Ganze schon gehen. Außerdem dürfte sein Amtssitz bald fertig sein. Da könnte er sich ja dann zurückziehen, falls „der Neue“ doch etwas anstrengender, als die alten Sozis werden sollte.

Der Januar nähert sich dem Ende

Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober. – Mark Twain

Gelb wie die FDP

Gelb ergibt mit Blau die Farbe Grün. Gelb ist die Farbe des Neids und die Farbe für die Verwarnung eines Spielers im Fußball. Gelbe Schilder warnen vor Atomstrahlung, Hochspannung und anderen Gefahren.

Gelb signalisiert nichts Gutes. Wieso ist Gelb dann die Farbe der FDP? Wollte man uns warnen? Vor der Pest?

Meinung

Meine Meinung steht fest, bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen. – anonym