Freedom of movement is everybodys right

25/2/2006 um 7:39 pm Uhr

“We are here, we will fight – freedom of movement is everybodys right”
Bei einer Demo für die Abschaffung der (Abschiebe-)Lager aufgeschnappt.

Rückblicke III

21/2/2006 um 6:00 pm Uhr

Fortsetzung von Teil II
…. Apropos Schule …
Da stimmte doch irgendetwas nicht. Kaum war die CDU (zusammen mit der FDP) in der NRW-Regierung, schon sank die Zahl der ausgefallenen Stunden. Doch wie konnte das sein? Es wurde doch kein einziger Euro mehr ausgegeben – und es waren etwa genau so viele Lehrer krankgeschrieben, wie üblich. Wie machte die Landesregierung das bloß?
Horst grübelte. Da konnte doch was nicht stimmen. Sinkender Unterrichtsausfall bei steigender Arbeitslosigkeit, demotivierten Lehrern und einem Wetter, das eher zum Krankschreiben einlud. Da sah er es – schwarz auf weiß – die Landesregierung übte mehr Druck auf die einzelnen Schulen aus: Die Schulen werden öfter von Vertretern der Regierung besucht, als sonst. Doch entweder es ist ein Lehrer da – und er macht Unterricht oder er ist nicht da und der Unterricht findet nicht statt. Doch, da wäre noch eine Möglichkeit. Man könnte ja einfach die Klassen (und auch Kurse) zusammenlegen: 30 Schüler und nochmal 30 Schüler in einem Raum ergibt – ein Lob von dem Regierungsvertreter. Toll.

Wieso war da eigentlich nicht Rot-Grün draufgekommen? Gerd hatte doch immer so „total tolle Ideen“.

Rampenlicht

17/2/2006 um 9:44 pm Uhr

Ich stehe nicht gerne im Rampenlicht. Eine Energiesparlampe reicht mir völlig.

Der Zyniker

15/2/2006 um 8:51 pm Uhr

Der Zyniker, ein durchaus lesenswerter Blog, ist von nun an bei myblog.de
Ärgerlich bei Blogging-Accounts ist es, das Beiträge relativ selten zu einem anderen Bloganbieter “mitgenommen” werden können. Da sollte man doch schon nachbessern, wenn man nicht fähig ist einen Webserver mit akzeptabler Verfügbarkeit zu betreiben. Mit dem Zaunpfahl in Richtung Blogigo wink.

Kategorie Fundstücke | Kommentare deaktiviert

Quantensprünge

14/2/2006 um 10:41 pm Uhr

Es gibt keine Quantensprünge – weder am Arbeitsmarkt, noch in der Physik.

Zeugen Yahoos

12/2/2006 um 9:31 pm Uhr

Ding-Dong, Ding-Dong. John blickte auf die Uhr. Die grellen Ziffern strahlten ihm 8:30 entgegen. „Erwachtet, erwachet“ rief jemand von draußen in die Wohnung hinein …
„Lasst mich in Ruhe“, rief John genervt. Die Zeugen Yahoos konnte er noch nie leiden. Weiterlesen »