Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen

Dieses Sorgenkind namens GVU gehört ganz gehörig unter dem Namen Sorgenkind verlinkt. Möge man es bald bei Google unter dem Begriff Sorgenkind finden

Warum diese Link-Aktion von mir?
Ein Artikel der Heise-Verlagsgruppe schildert einen höchst merkwürdigen Fall. Dort geht es um eine in Deutschland lebende Chinesin die in China bei einer Amazon-Tochter in China DVDs kaufte und diese in Deutschland weiter verkaufen wollte. Diese DVDs waren vom Zoll überprüft worden. Keinerlei beanstandungen. Dennoch meinte die GVU – das da etwas nicht stimme und die Polizei folgt der GVU ohne eine Überprüfung. Mehr über die GVU und den Fall.

Web 2.0

So da haben wir es unser neues Web. Diesmal gibt es wirklich einen Unterschied zur ersten Version, doch seht selbst…

Weizenbier war nicht der Grund warum sie jetzt drei Aspirin-Tabletten nahm. Nein. Feind hin, Feind her. Wer blickte denn da überhaupt noch durch? Sie? Sie jedenfalls nicht mehr. FDP ja, Grüne nein. Bleibt nur der Rot-Rot oder Rot-Schwarze Einheitsbrei. Doch es war schon geschehen. Der Teufel hatte sich mit den Christen verbunden. Zumindest rein politisch gesehen.
Deutschland fairändern. Vielleicht. „Irgendwo. Irgendwie. Irgendwann.“ Angela stutzte. Sie hasste es wenn in den Nachbarbüros das Radio laut gestellt war. Zum einen wegen den schlechten Nachrichten, die sie in der Lautstärke einfach nicht vertrug – zum anderen weil das Radio gar nicht angemeldet war. Schon GEZahlt?! Ja, mit ihrem gewissen. Die Abgabe für Internet fähige PCs wird’s schon richten. „Irgendwo. Irgendwie. Irgendwann.“
Sie musste grinsen. In den knappen drei Minuten des Songs hatte sie es geschafft den Brief an die Bürger zu diktieren. Auf die Millionen die der Brief kostete kam es bei den TV- und Rundfunkgebühren auch nicht mehr an. Sie lehnte sich zurück. Irgendwie fand sie es lustig das man den Brief dann irgendwo in einer Zeitung irgendwann wiederfinden würde. Verdammt. Der Song war ja doch ein Ohrwurm und ging ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf.

Auf meiner Senderliste irgendwo zwischen „traumkontakte tv“ und Cubavísion befindet sich seit einiger Zeit „DMAX“. Prinzipiell habe ich ja nichts gegen neue Spartensender, schließlich überlege ich ja seit einiger Zeit den Fernseher zum Sperrmüll zu geben, aber dieser Sender ist toll. Wirklich!
DMAX ist nämlich der erste Factual-Entertainment Kanal für Männer. Was auch immer das auf deutsch heißt, ich find’s klasse. Allein schon das Wort „Factual-Entertainment“ – was auch immer das bedeuten soll – ist genial. Schön ist auch die Webseite von DMAX:

DMAX ist Fernsehen für den Mann im Mann. Mit einem Rund-um-die-Uhr-Programm, das seine Passionen, seine Art zu denken, seinen Lebensstil trifft ohne dass er lange danach suchen muss und egal zu welcher Zeit.

Freuen wir uns also auf Sender wie Veganer TV, Hausfrau TV – alles was eine Frau braucht, Verkäufer TV und viele Sparten-Sender mehr. Jede Minderheit hat ja scheinbar das Recht auf einen eigenen Sender, wieso denn dann nicht die Männer?!