Die hohe Kunst des Redens

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Vor der Wahl, ist nach der Wahl

I don’t believe in the politics,
Of chosen fools and hypocrites,
Who walk a line that’s tread so fine,
Is it death or glory you have in mind?

Sum 41, „March Of The Dogs“

Gut. Etwas Anarchismus, gemischt mit ein paar Parolen und Punk-Musik verkauft sich wunderbar. Aber darum soll es nicht gehen. Ich habe mir vorgenommen in die politische Zukunft der USA zu schauen. Deshalb hier ein paar Annahmen:

  • Hillary Clintons Schulden werden die Finanzwelt nicht so sehr erschüttern, wie die Finanzkrise
  • Ob Clinton oder Obama PräsidentIn wird, ist vollkommen egal
  • Weder Clinton noch Obama werden sich nicht ums Koyoto-Protokoll bzw. um eine Nachfolgerprotokoll kümmern. Ich sage voraus: Das wird viele Bildleser, Tagesschau-Dauerglotzer und den einen oder anderen Linksliberalen überraschen. Doch welcher Kandidat hat jemals gesagt, die USA werden unter seiner Führung ein solches Protokoll unter jeglichen Umständen unterzeichnen.
  • Das Wahlmann-Prinzip bleibt noch lange Zeit bestehen
  • Kalifornien bleibt „Klima-Vorreiter“
  • Die USA werden in Zukunft ernsthafte Finanzierungsprobleme für ihre öffentlichen Einrichtungen und Pläne haben
  • Die Einsätze im Irak & Afgahnistan werden auch nach dem Amtsantritt von Bushs Nachfolger nicht aufhören. Zumindest nicht so schnell wie jetzt zur Zeit gefordert wird
  • Die nächste Bedrohung kommt bestimmt. Gegen welche Nation man in den Krieg zieht und unter welchen Umständen und vor allem wann, lasse ich mal bewusst offen.
  • Das US-Gesundheitssystem wird sich nicht wesentlich verändern.
  • Unabhängig von der Politik wird Bushs Nachfolger der Buhmann der ganzen Welt werden. Clinton vielleicht eine Nuance mehr als Obama. Das liegt dann aber eher daran, dass westliche Moderatoren und Meinungsmacher sich nicht Rassismus vorwerfen lassen wollen.

Mich würde es wirklich überraschen wenn ein Punkt wirklich komplett wiederlegt wird, nach anfänglicher Euphorie für den/die „Neue(n)“ wird alles wieder wie üblich.

Nen‘ bisschen blöd – Generation doof

Ein wenig blöd, ist schon das Cover, des Buches Generation Doof von Stefan Bonner und Anne Weiss, die der Frage nachgegangen sind, wie blöd wir denn eigentlich sind:

Kurz das Ergebnis: Wir sind ziemlich doof, aber es gibt zur Rettung unserer Generation noch ein paar Ausnahmen, so die Autoren…

Recht amüsant, recht trivial, recht doof. Für Generation Doof von Generation Doof, mehr konnte man da nicht erwarten. Ein paar Lacher hält die Abhandlung bereit, an der einen oder anderen Stelle wird man vielleicht nachdenklich, oder sollte es zumindest werden.

Auch wenn ich die Autoren nicht in ihrer Meinung unbedingt bestärken will, heute konnte ich die Frage was sind eigentlich Akazien aufschnappen. Das ist dann nicht mehr nur doof sondern auch ein bisschen sehr peinlich.

Titel: Generation Doof
Autoren: Stefan Bonner & Anne Weiss
Verlag: Bastei Lübbe
ISBN: 9783404605965
Preis: 8,95€

Lieber George W. Bush,

ich kann mich nicht genau erinnern, aber ich glaube, ich habe nicht immer so nette Sachen über dich gesagt. Das entspricht sogar der Wahrheit, ich kann mich wirklich nicht erinnern was ich alles über dich gesagt habe. Da hast du als ehemaliger Alki sicherlich viel Verständnis für. Das tut mir leid, also was ich eventuell gesagt habe. Über Tote ehemalige US-Präsidenten soll man bekanntlich nur gutes sagen. Außerdem habe ich Angst, wenn ich irgendetwas böses über dich sage, irgendwann einmal in Guantanamo die Möglichkeit bekomme über meine Worte nachzudenken. „Lieber George W. Bush,“ weiterlesen

Aber es ist doch Kunst!

Kunst
Kann man auf jedes Werk schreiben. Dann ist es wertvoll. Aber wehe man vergisst den Hinweis. Dann ist das Werk wertlos. Also mach‘ einen roten Punkt auf einen weißen Zettel, schreibe deinen Namen drunter und verdiene dich dumm und dämlich. Alternativ kann man sich natürlich auch zum Superstar oder Tarzan machen lassen. Wobei Kunst wäre da wahrscheinlich einfacher. Zur not tut es wahrscheinlich auch ein Job als Betriebswirt. Vermutlich verdient man dann sogar auf die gesamte Lebenszeit sogar mehr.

Foto: Flickr, User „webbetravel„, Linzenz CC