12.156 Songs…

die über iTunes verkauft wurden, bringen den von Sony vertretenen Künstlern ein Einkommen auf HartzIV-Niveau.

Rechne:

  • 4,5 Cent bekommt ein Künstler von jedem verkauften Song
  • 347€ beträgt der HartzIV-Regelsatz
  • Sozialhilfeempfänger/Arbeitslose erhalten Wohngeld- und Heizzuschüsse (ca. 200€ – mit deutlichen Schwankungen)

Ein Musiker müsste also 12.156 Songs über iTunes verkaufen um ein Leben auf HartzIV-Niveau führen zu können – pro Monat. Aber die >12.000 Songs sind sicherlich im “Null,nichts” verkauft… Die finanziellen Schäden von Raubkopierern dürften sich dann selbst bei einigen Millionen Songs in Grenzen halten…

3 Antworten auf „12.156 Songs…“

  1. Die Nachfrage bestimmt den Preis. Ich denke, weitaus teurer kann man die Songs gar nicht mehr verkaufen, weil sie ja dann keiner will. Die Schäden durch Raubkopierer sind dennoch nicht unbeträchtlich, weil den Künstlern viele Einnahmen entgehen. Und weil die Nachfrage an echten CDs sind, muss man eben zu solchen Dumpingpreisen greifen.

  2. Aber wer von den Künstlern lebt den nur noch von seinen Platten. Es kommen Konzerte dazu, Interviews, Gastauftritte, Ihre eigenen Modemarken und und und. Die verdienen schon ganz gut sonst würde es die Carstingshows nicht geben denn daran verdient jeder und das nicht zu wenig.

  3. Ich denke die Einnhamen werden durch Raubkopierer sehr stark beeinträchtig, aber wie die anderen schon gesagt haben, verdient der Künstler ja auch an seinen Konzerten, oder an sonstigen Einnahmen (wie z.B.:eigene Modemarke usw…)

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