11/8/2008 um 6:33 pm Uhr
Das erklären uns diese Woche die Jungs und Mädels von Tchibo. Tchibo verkauft inzwischen fleißig Mobilfunk-Verträge, Karten und auch Handys an sich. Das ist inzwischen nicht mehr ungewöhnlich. Ungewöhnlich ist aber das neuste Mobilfunk-Angebot von Tchibo. “Ein Gespräch. Ein Preis” unter diesem Werbesatz bietet Tchibo an das man jedes Gespräch für 39 Cent führen kann, bis zu zwei Stunden. Wohl bemerkt für das ganze Gespräch – nicht für jede Minute und unabhängig vom Netz. Das hört sich zunächst super an und scheint es auch auf den zweiten Blick zu sein:
Der einzigartige Tarif mit 39 ct/Gespräch bleibt ein Jahr lang aktiv und endet dann automatisch. Danach tchibofonieren Sie günstig weiter im Standardtarif von Tchibo mobil
Hört sich doch nicht schlecht an – ein Jahr lang recht günstig telefonieren – wohlbemerkt mit dem Handy, oder? Nun, um es kurz zu machen – nicht ganz: Man gewöhnt sich an Komfort und nach dem Jahr telefoniert man dann zum Standard-Tarif, der zugegebenermaßen mit 15/ct Minute auch nicht gerade schlecht ist. Da gibt es deutlich teurere Tarife – wobei bei dem “Tarif” (Prepaid) keine Grundgebühr anfällt. Das ist in Ordnung. Wo ist also bei der ganzen Sache der Haken? Nun – es gibt keinen. Das Ganze muss man aber in einem “größeren” Zusammenhang sehen – und dazu muss ich etwas weiter ausholen Weiterlesen »
8/8/2008 um 4:29 pm Uhr
Mark fragt nach den schönsten Buchanfängen und da will ich mich auch nicht verstecken:
Warum gibt es Regierungen?
Eine schwierige Frage. Und wie bei so vielen schwierigen Fragen fällt die Antwort ganz leicht, wenn man an Ameisen denkt. Wenn Sie auf Ihrem Küchenfußboden eine Ameise entdecken, kommt sie Ihnen wie ein unbedeutendes Insekt vor, das ziellos herumkrabbelt. Also treten Sie drauf und verwischen den Fleck, ohne einen weiteren Gedanken daran zu verschwenden.
So steht es zu Anfang des Buches “Die Achse des Blöden” von Dave Barry geschrieben. Ist das jetzt wichtig. Nö und ich werde keinen weiteren Gedanken daran verschwenden. Versprochen.
5/8/2008 um 2:14 pm Uhr
Vergütungsangebot: 3,58 Euro/Std.
So steht es in einer Stellenausschreibung geschrieben, in der man nur kurz etwas von Liefertätigkeiten erwähnt wird und auch ansonsten sich recht bedeckt hält. Aber da muss man doch zuschlagen, bei einer Teilzeitstelle für die ein zuverlässiger, gut aussehender und flexibler Mitarbeiter gesucht wird…
3/8/2008 um 7:29 pm Uhr
Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,
Ein Birnbaum einst in seinem Garten stand,
Und kam die goldene Herbsteszeit,
Leuchtete es vor lauter Birnen, weit und breit.
Und kam jemand über’n Friedhof her,
So flüsterte es im Baume: „willste ‘ne Birn?“
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2/8/2008 um 10:49 pm Uhr
… wollen wissen wie es unbürokratischer geht. Wie fangen sie an? In dem Sie einen Auftrag über die “Durchführung eines Seminars mit dem Inhalt ‘Zielgerichtet formulieren’ bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht” ausschreiben. Danke für den Lacher, Bafin.