Bloggen über Kaffee-Kultur…

Ich mag Kaffe, blogge über Starbucks und trinke durchschnittlich zwei bis drei Tassen Kaffee pro Tag. Was liegt also näher als ein paar Fragen über Kaffee zu beantworten.

Wie bereitest Du Dir Deinen Lieblingskaffee zu und was muss für Dich in einen „perfekten“ Kaffee rein: nix, Milch(schaum), Zucker, Sirup… ?

Viel Milch mit dementsprechend schönen Schaum und ein Schuss Vanille-Sirup.

Achtest Du beim Kaffeekauf auf bestimmte Siegel (Bio, Transfair, UTZ Certified, Rainforest Alliance)? Wenn ja, warum?
Nö. Es gibt zwar in den großen Supermärkten große Regale mit verschiedensten Kaffeesorten – wenn man genauer hinschaut sind die meisten Kaffee-Packungen ohnehin von einigen wenigen Kaffeeröstereien. Da hat es sich recht schnell mit UTZ Certified, Rainforest Alliance erledigt – die Auswahl ist gar nicht immer da. Immerhin: Selbst Tchibo bietet seit einiger Zeit einen Bio-Kaffee an. Jetzt müsste man nur noch wissen wie der schmeckt und ob es eine Espresso-Röstung war – oder doch irgendetwas, von dem weder Konsument noch Hersteller wissen, was es eigentlich ist.
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Teure Zeiten

Eine 65g-Schokoladen-Tafel gibt es im Supermarkt für 99 Cent. Eine 100gTafel für den gleichen Betrag gibt es auch, nur zwei Schritte weiter und in einer unauffälligeren Verpackung. Was die clevere Entscheidung ist? Fraglich. Eins steht fest: Wir leben in teuren Zeiten.
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Webmaster, jetzt auch online

Aus der Kategorie „Dinge die ich nie so recht verstanden habe“.
Wieso gibt es eigentlich Webmaster, die Domains einrichten die irgendwie so ähnlich wie diese folgende Domains benannt sind?

  • buch-shop-online
  • schule-online
  • webmaster-online
  • t-online

Immer ist ein „online“ an den Namen angehängt. Ich meine: Es handelt sich doch um Internetadressen! Ich meine das diese im Internet zu finden sind und online verfügbar sind ist doch zu erwarten, oder habe ich irgendetwas übersehen? Es gibt ja auch keine „Bäckereien mit Brötchen“, keine „Kalender mit Datum“…. man erwartet es einfach. Was ist der Sinn einer Domain, wenn diese nicht „online“ ist?

Halbmast

Da hängen die Flaggen in den USA doch nur noch auf Halbmast: Die USA sind ab 2025 nicht mehr die dominante Supermacht, meldet die Taz unter Berufung auf US-Quellen.

Ob irgendwann einmal Amerikaner in China um Asyl ersuchen?

Co2-Rechnungen

Wer für den Sonntagnachmittag noch nichts zu tun hat, kann ja mal nachrechnen ob das alles so stimmt. Natürlich könnte man auch anfangen das auf andere Produkte zu übertragen. Aber dann reichen vermutlich auch die ganzen Sonntagnachmittage im Jahr nicht für die Berechnung.

Der Herbst ist Autozeit

Keine KFZ-Steuer. Laub stopft zuverlässig alle Schlaglöcher. Die Autofahrer müssten eigentlich dieser Tage ganz aus dem Häuschen sein und bei der Tanke Schlange stehen. Schließlich ist der Benzinpreis so gering wie lange nicht mehr. Dennoch fahren die Leute nicht durch die Gegend und zwanzig Kilometer Umweg zur Arbeit. Da hat selbst die Subvention für den Porsche Cayenne nicht mehr weiter geholfen.
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Straßennamen

Ich kann mir eigentlich keine Straßennamen merken. Doch ein paar Namen bleiben einfach im Gedächtnis hängen. So gibt es in Unna, eine Straße die „Am Predigtstuhl“ heißt. Warum die so heißt ist mir zwar unklar, doch der Name ist doch schon irgendwie ausgefallen. „Am Predigtstuhl“. Wenn ich demnächst irgendeine Briefkastenfirma dort entdecken sollte, wird mich das zum Lachen bringen. Dann passt der Name perfekt. Ansonsten hat er zwar keinen Bezug zu den vielen Wohnhäusern die dort stehen. Aber sobald McDonalds, Briefkastenfirmen oder eine Marx-Statue dort stehen, hat das ganze gleich einen ganz anderen Bezug.

Übrigens: In der „Türkenstraße“ in Unna ist der Immigrantenanteil sensationell gering. Sollte man bei dem Straßennamen gar nicht vermuten. Eine Dönerbude sucht man übrigens auch vergebens.

Des Weiteren findet man in Chemnitz den Herrn Marx gleich neben McDonald’s. Komm lass uns zu McMarx gehen!

Gute Erziehung

Nachdem das Kind den Waldorfkindergarten geschickt wurde, geht es an eine private oder zumindest religöse Schule auf dem Land. Die Stadt bringt zu viel Ablenkung und Gefahren mit sich. Computerspiele dürfen erst mit 18 Jahren gespielt werden – die Altersbeschränkungen sind halt viel zu lasch und wenn das Kind mal Fernsehen will, wird entweder auf die nächstbeste Politik-Debatte umgeschaltet oder eine der wunderbaren Rosamunde-Pilcher-DVDs eingelegt. „Gute Erziehung“ weiterlesen