Smartiephone

Die Dinger heißen doch Smartiephones, oder nicht?

Spaß beiseite. Ich mag mein Smartphone, ein einfaches Motorola Defy+, eigentlich sehr – wobei ich es sehr unterschiedlich nutze. Mal wird es bis der Akku leer ist gequält. Ein anderes mal – hält der Akku fast eine Woche. Das hängt davon ab, wo ich mich gerade aufhalte. Unterwegs – und sei es nur ein Tagesausflug – sind mobile Navigation, Farplanauskünfte ungemein praktisch. Im Alltagstrott bewege ich mich eher von einem Desktop-PC Arbeitsplatz zum nächsten – und eigentlich fast überall ist WLAN verfügbar. Und selbst wenn kein Wlan verfügbar seien sollte, ist das nächste nur ein paar Meter entfernt :).

Als konsequenz von meiner unregelmäßigen Smartphone-Nutzung wird bei Bedarf einfach eine mobile Inernet-Option per SMS dazugebucht, entweder für 10€ im Monat oder auch mal für 3€/Tag – wobei letzteres sich natürlich nur rechnet, wenn man weiß, dass man in den nächsten paar Wochen keine weiteren Tages-Optionen hinzubucht.
Für meine Bedürfnisse wie Fahrplan-Auskünfte, Mobile Navigation, Tethering fürs iPad und Co. reicht das alles völlig aus. Volumen, hohe Geschwindigkeit – eher nebensächlich. Hauptsache die Daten fließen irgendwo her. Ansonsten bin ich eher der Smartphone-Gelegenheits-Nutzer. Da wird dann im Monat eine SMS-Summe im unteren zweistelligen Bereich verschickt – und meine Telefonate kann man in den meisten Fällen im Monat an einer Hand abzählen.

Ich bin in letzter Zeit recht begeistert von 8tracks. Das macht auch auf dem Smartphone Spaß – allerdings nur wenn die Internet-Verbindung zuverlässig ist. Auf Zugfahrten, Autofahrten und Co. reicht dann die Internetverbindung häufig doch nicht – und so bleibt das Streaming eher dem stationären Hören vorbehalten.

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