Kaffee & TV

22/2/2009 um 6:11 pm Uhr

Der weltweite Kaffeevorrat reicht nicht aus, um auch nur das deutsche TV Programm wach zu ertragen.

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Eli Stone – Staffel 2

13/1/2009 um 12:14 am Uhr

Eli Stone ist Anwalt. Skrupellos, pfiffig, geschickt und wortgewandt lässt sich Eli Stone beschreiben und vertritt Mandanten die ebensolche Eigenschaften verlangen. Doch Eli Stone, der recht skrupellose Anwalt bekommt schlagartig Visionen und verändert sein Leben. Er arbeitet nicht mehr für reiche Mandanten sondern folgt seinen Visionen. Er hilft Armen statt Reichen, Kranken statt Pharmakonzernen und hört auf seine Gefühle anstatt der finanziellen Zwänge der Kanzlei, für die er arbeitet.

Eli Stone ist eine TV-Serie, die verdammt gut in unsere Zeit passt. Wirtschaftliche Krisen, Besinnung auf menschliche Werte, Aufopferung und Selbsterkenntnis. Alles Dinge die in das Jahr 2009 passen würden. Pro7 sieht das anscheinend anders und schiebt Eli Stone mit der zweiten Staffel weit nach hinten im Sendeprogramm: Die zweite Staffel läuft am Mitwoch, den 14. Januar um 22:15 an. Recht spät für ein geniale Sendung.

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Outsourced – der Film

21/7/2008 um 7:15 pm Uhr

Viele Amerikaner mögen Outsourcing nicht. Das ist dem Management eines US-Unternehmens bewusst und schickt einen ihrer Mitarbeiter nach Indien: Todd Anderson. Er soll die Inder zu halben Amerikanern machen, sodass die Anrufer nicht mehr merken, dass sie nicht mit einem Mitarbeiter in Chicago sondern in Indien reden. Weiterlesen »

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How to rob a bank

10/7/2008 um 7:27 pm Uhr

Eine Bank ausrauben ist nicht leicht. Vorallem wenn man nicht weiss das man überhaupt eine Bankausrauben will. Wie das funktioniert erklärt der Film “How to rob a bank” (DVD): Jinx hat Hunger und wollte eigentlich nur 20 Dollar vom Geldautomaten abheben. Doch auf seinem Konto sind nur 20 Dollar und einige Cents. Die Gebühr für’s Abheben beträgt jedoch 1,50$ (amerikanischer Film) und so verweigert der Automat die Ausgabe der 20 Dollar. Also geht Jinx in die Bank – will sich beschweren und gerät ungewollt in einen Banküberfall. Keine Angst: Die eigentlichen Räuber gehen leer aus. So erklärt der Film dann mit Hilfe von zehn Tipps wie man eine Bank ausraubt – obwohl man sie gar nicht ausrauben wollte. Sehenswert.

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TV-Tipp: Cypher am 23. Mai, 22.45

22/5/2008 um 5:17 pm Uhr

Für alle die den Film noch nicht kennen – das Vierte sendet morgen (den 23.5.2008 um 22.45) den Film Cypher. Reinschauen lohnt sich, vorausgesetzt die Fassung ist nicht gekürzt.

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Sicko – Michael Moores neuer Dokofilm – How do you do?

2/5/2008 um 11:10 pm Uhr

Schön in Europa zu leben. Michael Moore bringt mit seinem Film SICKO auch Europäern das amerikanische Gesundheitssystem nahe. Krankenversicherte die keine Leistungen erhalten, Krankenhäuser die Patienten in Obdachlosenheime schicken und Ärzte die zu Mördern werden. Scheinbarer Alltag in den USA. Der Titel des Films – Sicko – ist ein Kunstwort, in Anlehnung an das englische Wort “sick” was im Deutschen mit “krank” recht gut umschrieben ist.

Im Film dreht sich alles um Kranke – aber um eigentlich krankenversicherte Kranke. Also kein Problem – doch nicht in den Fällen die Michael Moore zeigt. Angestellte die aufgrund ihrer Krankheit ihren Job verlieren und infolgedessen auch ihr Haus, sind demnach kein Einzelfall und selbst diese Schicksalsschläge wirken im angesichts des Todes noch recht heiter. Nach diesen negativen Beispielen wird eine Idylle gezeigt: Europa. Ein paar Beispiele zeigen wie es in Europa (Frankreich, Großbritannien und Norwegen) zugeht. Selbst in Kuba sei die medizinische Versorgung besser als in den USA. Schuld seien die Versicherungsgesellschaften in den USA, die ihre Gewinne zu Lasten der Versicherten maximieren.

Unterhaltsam ist der Film. Nachdenklich macht der Film auch und ist eigentlich sehenswert. Wäre da nicht ein Problem mit der von mir gekauften Fassung: Eine Synchronisation erfolgte nur Stellenweise. Das heißt bei dieser Doku konkret: Menschen die spanisch oder französisch reden, werden mit englischen Untertitel in gelb und dazu dann noch deutsche Untertitel in weiß versehen. Während sich die deutschen Untertitel noch abschalten lassen, so ist dies mit den englischen nicht möglich. Da wäre mir eine Synchronisation lieber gewesen – so wird das etwas unübersichtlich. Bei Preisen für die Doppel-DVD von z.Zt. etwa 16-20€ sollte das auch drin sein. Bis der Preis auf ein normales Niveau absinkt kann ich nur von einem Kauf abraten. Oder man bestellt sich gleich die DVD in den USA. Da mag das Gesundheitssystem zwar für Depressionen sorgen, die dortigen DVD-Preise sorgen allerdings eher für ein Lächeln auf den Gesichtern der Europäer.

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